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	<title>Blog Archiv - SLD - Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte</title>
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		<title>Steuerfachangestellte oder Steuerfachwirt: Welche Ausbildung lohnt sich mehr?</title>
		<link>https://www.sld-partner.de/blog/steuerfachangestellte-oder-steuerfachwirt-welche-ausbildung-lohnt-sich-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steuerfachwirt oder Steuerfachangestellte/r: Welche Qualifikation lohnt sich wirklich? Alle Unterschiede im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sld-partner.de/blog/steuerfachangestellte-oder-steuerfachwirt-welche-ausbildung-lohnt-sich-mehr/">Steuerfachangestellte oder Steuerfachwirt: Welche Ausbildung lohnt sich mehr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sld-partner.de">SLD - Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterbildung zum Steuerfachwirt/-in lohnt sich in den meisten Fällen mehr als eine reine Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten, wenn Sie langfristig mehr Verantwortung übernehmen und Ihr Gehalt steigern möchten. Der entscheidende Faktor ist Ihre Karriereambition: Wer in der Steuerberatung wachsen will, kommt mit dem Steuerfachwirt/-in deutlich weiter. Die folgenden Fragen helfen Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihre Situation zu treffen.</p>
<h2>Was verdient man als Steuerfachwirt/-in mehr als als Steuerfachangestellte/r?</h2>
<p>Steuerfachwirte/-innen verdienen in der Regel spürbar mehr als Steuerfachangestellte, weil sie anspruchsvollere Aufgaben übernehmen und eine höhere fachliche Qualifikation mitbringen. Der genaue Unterschied hängt von Faktoren wie Kanzleigröße, Region, Berufserfahrung und individuellem Verhandlungsgeschick ab. Pauschale Zahlen greifen hier zu kurz.</p>
<p>Was sich klar sagen lässt: Die Weiterbildung zum Steuerfachwirt/-in öffnet Ihnen Türen zu Positionen, die Steuerfachangestellten schlicht nicht zugänglich sind. Mehr Verantwortung bedeutet in der Praxis fast immer auch eine bessere Vergütung. Wer also gezielt in seine Qualifikation investiert, kann diesen Schritt direkt in der Gehaltsverhandlung geltend machen.</p>
<h2>Welche Voraussetzungen braucht man für die Steuerfachwirt-Prüfung?</h2>
<p>Für die Zulassung zur Steuerfachwirt-Prüfung brauchen Sie in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten sowie eine bestimmte Anzahl an Berufsjahren in einer Steuerberatungskanzlei oder einem vergleichbaren Umfeld. Die genauen Anforderungen legt die zuständige Steuerberaterkammer fest.</p>
<p>Konkret gelten in den meisten Bundesländern folgende Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Abgeschlossene Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten</li>
<li>Mindestens drei Jahre Berufspraxis nach der Ausbildung (teilweise sind kürzere Zeiten möglich, wenn besondere Qualifikationen vorliegen)</li>
<li>Nachweis der Tätigkeit in einem steuerberatenden Beruf</li>
</ul>
<p>Wer eine andere kaufmännische Ausbildung oder ein betriebswirtschaftliches Studium mitbringt, kann unter bestimmten Bedingungen ebenfalls zugelassen werden. Prüfen Sie die aktuellen Zulassungsvoraussetzungen direkt bei Ihrer zuständigen Steuerberaterkammer.</p>
<h2>Wie lange dauert die Weiterbildung zum Steuerfachwirt/-in?</h2>
<p>Die Weiterbildung zum Steuerfachwirt/-in dauert typischerweise zwischen einem und zwei Jahren, je nachdem, ob Sie einen Vollzeit- oder Teilzeitkurs belegen. Die meisten Berufstätigen absolvieren die Weiterbildung berufsbegleitend, was bedeutet: Unterricht an Abenden oder Wochenenden, kombiniert mit Selbststudium.</p>
<p>Die Prüfung selbst besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Wer gut vorbereitet in die Prüfung geht, schafft diese in einem Durchgang. Viele Kanzleien unterstützen ihre Mitarbeitenden aktiv bei der Vorbereitung, zum Beispiel durch Freistellungen für Lehrveranstaltungen oder die Übernahme von Kursgebühren. Das lohnt sich für beide Seiten: Die Kanzlei gewinnt qualifiziertere Fachkräfte, und Sie investieren in Ihre eigene Zukunft.</p>
<h2>Welche Aufgaben übernimmt ein/e Steuerfachwirt/-in, die Steuerfachangestellte nicht dürfen?</h2>
<p>Steuerfachwirte/-innen übernehmen komplexere und eigenverantwortlichere Aufgaben als Steuerfachangestellte. Sie arbeiten selbstständiger an anspruchsvollen Mandaten, koordinieren häufig Teams und sind stärker in die Beratung eingebunden, nicht nur in die Sachbearbeitung.</p>
<p>Typische Aufgaben, die Steuerfachwirten/-innen vorbehalten sind:</p>
<ul>
<li>Eigenständige Erstellung komplexer Jahresabschlüsse und Steuererklärungen für Unternehmen</li>
<li>Beratung von Mandanten zu steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten</li>
<li>Führung und fachliche Anleitung von Steuerfachangestellten</li>
<li>Übernahme von Mandatsverantwortung in Absprache mit dem/der Steuerberater/-in</li>
<li>Bearbeitung von Betriebsprüfungen und Einspruchsverfahren</li>
</ul>
<p>Steuerfachangestellte arbeiten dagegen stärker nach Anweisung und übernehmen standardisierte Aufgaben wie die vorbereitende Buchhaltung, einfachere Steuererklärungen und die Kommunikation mit Finanzbehörden in Routinefällen. Beide Rollen sind wichtig, aber der/die Steuerfachwirt/-in agiert auf einer anderen fachlichen Ebene.</p>
<h2>Lohnt sich der/die Steuerfachwirt/-in als Zwischenschritt zum/zur Steuerberater/-in?</h2>
<p>Ja, der/die Steuerfachwirt/-in ist ein sehr sinnvoller Zwischenschritt auf dem Weg zum/zur Steuerberater/-in. Die Weiterbildung vertieft Ihr steuerliches Fachwissen erheblich und bereitet Sie auf die anspruchsvolle Steuerberaterprüfung vor, die zu den schwierigsten Berufsexamina in Deutschland zählt.</p>
<p>Konkret profitieren Sie auf mehreren Ebenen:</p>
<ul>
<li><strong>Fachliches Fundament:</strong> Der Steuerfachwirt-Lehrgang deckt viele Themen ab, die auch im Steuerberaterexamen geprüft werden. Das reduziert den Lernaufwand für das Examen spürbar.</li>
<li><strong>Praktische Erfahrung:</strong> Als Steuerfachwirt/-in arbeiten Sie eigenverantwortlicher und bauen genau die Praxiskompetenz auf, die für die Steuerberaterprüfung vorausgesetzt wird.</li>
<li><strong>Verkürzung der Zulassungszeit:</strong> Der/die Steuerfachwirt/-in kann unter bestimmten Voraussetzungen die erforderliche Praxiszeit für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung verkürzen.</li>
</ul>
<p>Wer also langfristig Steuerberater/-in werden möchte, tut gut daran, den Weg über den/die Steuerfachwirt/-in zu gehen, statt direkt nach der Ausbildung auf das Examen hinzuarbeiten. Die Zwischenstufe macht Sie nicht nur fachlich stärker, sondern auch finanziell besser gestellt, während Sie sich vorbereiten.</p>
<h2>Wann sollte man sich für die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten entscheiden?</h2>
<p>Die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten ist der richtige Einstieg, wenn Sie nach der Schule einen soliden, praxisorientierten Berufseinstieg in der Steuerberatung suchen. Sie vermittelt alle Grundlagen, die Sie für eine Karriere in diesem Bereich brauchen, und öffnet gleichzeitig die Tür zur späteren Weiterbildung.</p>
<p>Die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten empfiehlt sich besonders, wenn:</p>
<ul>
<li>Sie direkt nach dem Schulabschluss in die Berufswelt einsteigen möchten</li>
<li>Sie noch nicht sicher sind, wie weit Sie in der Steuerberatung gehen wollen</li>
<li>Sie praktische Erfahrung sammeln möchten, bevor Sie sich auf eine Weiterbildung festlegen</li>
<li>Sie eine strukturierte, dreijährige Ausbildung mit Kammerzertifikat bevorzugen</li>
</ul>
<p>Wichtig zu verstehen: Die Ausbildung ist kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt. Wer nach einigen Jahren Berufserfahrung merkt, dass er oder sie mehr will, kann jederzeit den Schritt zum/zur Steuerfachwirt/-in gehen. Die <a href="https://www.sld-partner.de/karriere/sld-als-arbeitgeber/">Karriere in der Steuerberatung</a> ist so aufgebaut, dass jede Stufe auf der vorherigen aufbaut.</p>
<h2>Wie wir Sie bei Ihrer Karriere in der Steuerberatung unterstützen</h2>
<p>Bei SLD bilden wir selbst Steuerfachangestellte aus und begleiten unsere Mitarbeitenden aktiv auf ihrem weiteren Karriereweg. Das bedeutet konkret:</p>
<ul>
<li>Strukturierte Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten an allen vier Standorten</li>
<li>Aktive Förderung der Weiterbildung zum/zur Steuerfachwirt/-in, einschließlich Unterstützung bei Kursplanung und Prüfungsvorbereitung</li>
<li>Klare Entwicklungspfade bis hin zur Qualifikation als Steuerberater/-in</li>
<li>Individuelle, angemessene Vergütung, die Ihre Qualifikation und Ihren Einsatz widerspiegelt</li>
<li>Interne und externe Fortbildungsmaßnahmen als fester Bestandteil der Kanzleikultur</li>
</ul>
<p>Ob Sie gerade Ihren Schulabschluss in der Tasche haben oder als erfahrene Fachkraft einen neuen Arbeitgeber suchen, der Ihre Weiterentwicklung ernst nimmt: Schauen Sie sich unsere <a href="https://www.sld-partner.de/karriere/stellenangebote/">offenen Stellen</a> an oder nutzen Sie unser <a href="https://www.sld-partner.de/karriere/kurzbewerbungsportal/">Kurzbewerbungsportal</a> für einen unkomplizierten Einstieg. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihren nächsten Karriereschritt zu planen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie läuft die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten ab?</title>
		<link>https://www.sld-partner.de/blog/wie-laeuft-die-abschlusspruefung-zur-steuerfachangestellten-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sld-partner.de/?p=2655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten: Ablauf, Inhalte und Zulassung kompakt erklärt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sld-partner.de/blog/wie-laeuft-die-abschlusspruefung-zur-steuerfachangestellten-ab/">Wie läuft die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten ab?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sld-partner.de">SLD - Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Sie schließt die dreijährige Berufsausbildung ab und wird von der zuständigen Steuerberaterkammer organisiert und abgenommen. In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Ablauf, Inhalte und Zulassung.</p>
<h2>Welche Prüfungsteile umfasst die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten?</h2>
<p>Die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil. Der schriftliche Teil besteht aus mehreren Klausuren zu verschiedenen Fachbereichen, der mündliche Teil aus einem Prüfungsgespräch vor einem Prüfungsausschuss. Beide Teile sind Pflicht und fließen in die Gesamtnote ein.</p>
<p>Die schriftliche Prüfung hat dabei das größere Gewicht. Wer dort bereits gut abschneidet, legt eine solide Grundlage für das Gesamtergebnis. Die mündliche Prüfung rundet das Bild ab und gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Stärken im direkten Gespräch zu zeigen.</p>
<h2>Wann und wie oft findet die Prüfung statt?</h2>
<p>Die Abschlussprüfung für Steuerfachangestellte findet in der Regel einmal jährlich statt, üblicherweise im Frühjahr. Der genaue Termin variiert je nach Steuerberaterkammer und Bundesland. Für das Jahr 2026 empfiehlt es sich, frühzeitig die Termine der zuständigen Kammer zu prüfen, da Anmeldefristen oft mehrere Monate vor der Prüfung liegen.</p>
<p>Anders als bei manchen anderen Ausbildungsberufen gibt es bei Steuerfachangestellten in den meisten Kammerbezirken nur einen Prüfungstermin pro Jahr. Das bedeutet: Wer die Prüfung verpasst oder nicht besteht, muss in der Regel ein weiteres Jahr warten. Umso wichtiger ist eine strukturierte Vorbereitung.</p>
<h2>Was sind die Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung?</h2>
<p>Zur Abschlussprüfung zugelassen wird, wer die vorgeschriebene Ausbildungszeit vollständig absolviert hat oder kurz vor deren Abschluss steht. Außerdem müssen die Berufsschule regelmäßig besucht und die schriftlichen Ausbildungsnachweise ordnungsgemäß geführt worden sein. In bestimmten Fällen ist auch eine vorzeitige Zulassung möglich.</p>
<p>Konkret prüft die Steuerberaterkammer folgende Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Nachweis über das bestehende Ausbildungsverhältnis oder dessen erfolgreichen Abschluss</li>
<li>Regelmäßige Teilnahme am Berufsschulunterricht</li>
<li>Ordnungsgemäß geführte Berichtshefte beziehungsweise Ausbildungsnachweise</li>
<li>Fristgerechte Anmeldung zur Prüfung über die zuständige Steuerberaterkammer</li>
</ul>
<p>Bei vorzeitiger Zulassung, also vor dem offiziellen Ende der Ausbildungszeit, müssen in der Regel überdurchschnittliche Leistungen in der Berufsschule nachgewiesen werden. Die genauen Regelungen unterscheiden sich je nach Kammerbezirk.</p>
<h2>Welche Inhalte werden in der schriftlichen Prüfung geprüft?</h2>
<p>Die schriftliche Prüfung zur Steuerfachangestellten umfasst drei Klausuren: Steuerwesen, Rechnungswesen und Wirtschafts- und Sozialkunde. Im Mittelpunkt stehen die praktischen Kenntnisse aus dem Berufsalltag, also das Anwenden steuerrechtlicher Vorschriften, das Bearbeiten buchhalterischer Aufgaben und das Grundverständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.</p>
<h3>Steuerwesen</h3>
<p>Diese Klausur ist erfahrungsgemäß die anspruchsvollste. Geprüft werden Kenntnisse im Einkommensteuerrecht, Körperschaftsteuerrecht, Umsatzsteuerrecht und Gewerbesteuerrecht. Typischerweise sind Fälle zu lösen, bei denen steuerliche Sachverhalte korrekt eingeordnet und berechnet werden müssen.</p>
<h3>Rechnungswesen</h3>
<p>Hier stehen Buchführung, Jahresabschluss und betriebliches Rechnungswesen im Vordergrund. Sie müssen Buchungssätze formulieren, Bilanzen lesen und grundlegende Abschlussarbeiten nachvollziehen können. Wer im Ausbildungsbetrieb regelmäßig mit Buchführungsaufgaben arbeitet, ist hier klar im Vorteil.</p>
<h2>Wie läuft die mündliche Prüfung ab?</h2>
<p>Die mündliche Prüfung findet im Anschluss an die schriftlichen Klausuren statt und dauert in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Ein Prüfungsausschuss, bestehend aus Steuerberater/-innen und Berufsschullehrer/-innen, stellt Fragen zu praxisnahen Situationen aus dem Berufsalltag. Wer in der schriftlichen Prüfung bereits gut abgeschnitten hat, kann zur mündlichen Prüfung eingeladen werden oder muss diese zwingend ablegen.</p>
<p>Zur mündlichen Prüfung werden in der Regel alle Prüflinge geladen. In manchen Kammerbezirken entfällt sie jedoch, wenn die schriftlichen Leistungen bereits sehr gut sind. Beim Gespräch selbst geht es weniger darum, auswendig Gelerntes abzurufen, sondern darum, zu zeigen, dass Sie steuerliche und kaufmännische Zusammenhänge verstehen und auf konkrete Fragen angemessen reagieren können.</p>
<p>Typische Themen in der mündlichen Prüfung sind:</p>
<ul>
<li>Steuerrechtliche Einordnung von Fallbeispielen</li>
<li>Fragen zur Mandantenbetreuung und Kanzleiorganisation</li>
<li>Grundlagen des Berufsrechts für Steuerberater/-innen</li>
<li>Praktische Buchführungs- und Jahresabschlussfragen</li>
</ul>
<h2>Was passiert, wenn man die Prüfung nicht besteht?</h2>
<p>Wer die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten nicht besteht, kann sie wiederholen. In der Regel sind bis zu zwei Wiederholungen möglich. Da die Prüfung nur einmal jährlich stattfindet, bedeutet ein Nichtbestehen allerdings eine Wartezeit von etwa einem Jahr bis zum nächsten Versuch.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Auch wer nur in einem Prüfungsteil nicht die erforderliche Mindestleistung erbringt, gilt insgesamt als nicht bestanden. Es gibt jedoch die Möglichkeit der Nachprüfung in einzelnen Fächern, wenn die Leistungen knapp unter der Bestehensgrenze liegen. Die genauen Regelungen dazu legt die zuständige Steuerberaterkammer fest.</p>
<p>Wer die Prüfung wiederholen möchte, sollte die Schwachstellen aus dem ersten Versuch gezielt analysieren. Viele Prüflinge profitieren davon, gezielt Prüfungsvorbereitungskurse zu besuchen oder sich intensiver mit den schriftlichen Aufgaben aus vergangenen Jahren auseinanderzusetzen.</p>
<h2>Wie wir Sie bei der Ausbildung zur Steuerfachangestellten unterstützen</h2>
<p>Bei SLD bilden wir selbst Steuerfachangestellte aus und begleiten unsere Auszubildenden aktiv auf dem Weg zur Abschlussprüfung. Das bedeutet konkret:</p>
<ul>
<li>Praxisnahe Ausbildung in einem breiten steuerlichen und wirtschaftsrechtlichen Umfeld</li>
<li>Fachliche Begleitung durch erfahrene Berufsträger/-innen an allen vier Standorten</li>
<li>Unterstützung bei internen und externen Fortbildungsmaßnahmen</li>
<li>Klare Karrierewege nach der Ausbildung, zum Beispiel in Richtung Steuerfachwirt/-in oder Steuerberater/-in</li>
<li>Flexible Arbeitszeitmodelle in Vollzeit oder Teilzeit</li>
</ul>
<p>Wenn Sie Ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten in einem Umfeld starten möchten, das Sie fachlich wirklich weiterbringt, schauen Sie sich gerne unsere <a href="https://www.sld-partner.de/karriere/stellenangebote/">aktuellen Stellenangebote</a> an oder nutzen Sie unser <a href="https://www.sld-partner.de/karriere/kurzbewerbungsportal/">Kurzbewerbungsportal</a> für einen unkomplizierten ersten Schritt. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch direkt über unsere <a href="https://www.sld-partner.de/kontakt/">Kontaktseite</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sld-partner.de/blog/wie-laeuft-die-abschlusspruefung-zur-steuerfachangestellten-ab/">Wie läuft die Abschlussprüfung zur Steuerfachangestellten ab?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sld-partner.de">SLD - Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte</a>.</p>
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